Herzlich Willkommen bei Haasworx

Ich bin Jörg Haas und seit über 8 Jahren als selbstständiger Berater, Manager und Unternehmer tätig. Auf meiner Page biete ich Ihnen Informationen zu meinen Projekten und Kompetenzen, Downloads zu meinen Veröffentlichungen und Informationen zu meinen Firmen und Partnern. Mit meinem Blog verschreibe ich mich den Themen Qualität, Prozessen und Kundenorientierung, gebe Ihnen anschauliche Beispiele aus meinen Erfahrungen und Tipps, aus denen man etwas lernen kann. Ich hoffe, Sie fühlen sich auf meiner Webpage wohl und treten mit mir in Kontakt.

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Umfassendes Leistungsportfolio

Ob als Berater oder Projektmanager, als Strategieexperte oder Impulsgeber, als Marketingfachmann oder Interimsmanager. Mein Angebot ist gross. Zudem kann ich als Unternehmer auf verschiedene Ressourcen meiner eigenen Firmen zurückgreifen, wenn es um Trainings, Coachings, Outtaksing oder das Internet geht.

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Meine Kunden – meine Visitenkarte

Zu meinen Kunden gehören Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen und Start-Ups. Ich arbeite in der Regel für Strategieabteilungen im Marketing und Vertrieb, aus den Bereichen Finanzen oder IT. Meine Expertise liegt im Bereich Automotive, Telekommunikation und Internet.

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Mein Blog

Bitte, machen Sie eine Probefahrt!

9. Februar 2009

Hug the trees

Kürzlich schickte mir eine Bekannte (danke Julia) das folgende Bild einer Tafel, die am Eingang des Royal Botanic Gardens in Sydney, Australien, steht.

Frei Übersetzt steht dort: “Bitte laufen Sie auf dem Gras, riechen Sie an den Blumen, umarmen Sie die Bäume, sprechen Sie mit den Vögeln und picknicken Sie auf dem Rasen!”.

Interessanterweise ist es kein Verbotsschild, wie in Deutschland üblich, sondern eine ausdrückliche Aufforderung die Dinge zu tun, die ansonsten in jedem guten deutschen botanischen Garten verboten oder zumindest nicht erwünscht sind.

Ich habe mir daraufhin überlegt, wie ein Schild aussehen müsste, das in einem Autohaus aufgestellt ist und die potenziellen Kunden ausdrücklich auffordert, sich in die Autos zu setzen, eine Probefahrt zu machen, alle Funktionen ausgiebig zu testen und die Verkäufer mit allen Detailfragen zu löchern. Hier mein Vorschlag.

Leider habe ich so etwas noch nirgendwo gesehen. Ich denke aber, es wäre einen Versuch wert, so mutig zu sein.

Meet the Expert: Videointerview mit … Dietmar Stinn über M&A

8. Januar 2009

Kürzlich traf ich meinen Beraterkollegen Dietmar Stinn im Zug von Köln nach Mannheim. Da es in meinem Bereich derzeit viele kleinere Unternehmen gibt, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation dazu gezwungen werden oder sich strategisch dafür entscheiden, eine Partnerschaft einzugehen, unterhielt ich mich mit ihm über die Aufgaben eines Mergers & Akquisition (M&A) Beraters in diesem Zusammenhang. Diese Berater können sowohl beim Kauf, wie auch beim Verkauf von Firmen aktiv unterstützen, beraten und Transaktionen in die Wege leiten. Dietmar Stinn nennt im Interview drei wichtige initiale Phasen zu Beginn eines Verkaufs- oder Kaufsmanadtes:

1. die Auswahl des richtigen Partners
2. die Vorbereitung eines aussagekräftigen Verkaufsexposés und
3. die Durchführung einer Due Dilligence

Neben anderen Fragen zum Ablauf einer M&A Transaktion interessierte mich, wie man als Unternehmer den richtigen M&A Berater findet. Dietmar Stinn nennt hierzu vier wichtige Kriterien:

1. eine fundierte Ausbildung
2. nachweisbare Erfahrung über die Beratung oder Durchführung von Transaktionen
3. Branchenkenntnisse können helfen, sind aber nicht kritisch und
4. die Fähigkeit ein guter Verhandler zu sein.

Wer mehr wissen möchte, kann Dietmar Stinn direkt kontaktieren d.stinn@stinn-consulting.de oder seine Seite im Internet unter www.stinn-consulting.de anklicken.

Ein Stück Frieden bei Karstadt

2. Januar 2009

Wenn Sie bei Karstadt Sport etwas der Marke Alex Athletics kaufen, dann erstehen Sie nicht nur ein Kleidungsstück für Ihren Kleiderschrank, sondern gleich ein Stück für Ihren persönlichen Frieden. Lesen Sie sich bitte den Text auf den Anhänger durch. Fehler gefunden? Ich habe lange darüber nachgedacht, ob es ein Schreibfehler oder ein Marketingclaim sein soll.

Ich denke, es war so: 1.) Die Werbeagentur bekommt die Aufgabe die Produktverpackung zu designen. Alle in Deutschland sind sich einig, wie es aussehen soll und was drauf stehen soll. 2.) Der Produzent in Asien, Italien oder wo auch immer bekommt eine E-Mail mit dem Text, den er drucken soll. 3.) Jemand bei Karstadt hat noch eine bessere Idee für einen Claim und entscheidet, dass “… bevorzugtes Kleidungsstück…” besser klingt als die erste Version der Werbeagentur - tut es ja auch. 4.) Jemand ruft den Lieferanten an und gibt per Telefon “… [piess of klosing] …” durch und geht davon aus, dass alles korrekt rüber kommt. Was nicht so ist. 5.) Die Labels kommen in Deutschland an, werden mit der Ware konfektioniert und keiner guckt richtig hin. So oder so ähnlich könnte es gewesen sein.

Was lernen wir daraus? Es gibt tatsächlich Kunden, die diese Labels lesen. Und das sollte jeder Unternehmer im Hinterkopf behalten. Übrigens ist die Qualität von Alex wirklich sehr gut - meiner Meinung nach.

Service “erster Sahne” bei Heinemann

27. Dezember 2008

Den besten Kuchen in Düsseldorf bekommt man zweifelsfrei bei der Konditorie Heinemann. Der Laden ist immer voll, weil die Auswahl gross ist, die Qualität erstklassig und die Bedienungen nett und adrett gekleidet sind (übrigens alle einheitlich). Ausserdem haben sie dort diese von Weitem erkennbaren und über die ganze Kö leuchtenden grünen Einkaufstüten, in denen sie die guten Stückchen verpacken. Kenner wissen das. Aber was mich heute begeistert hat, war ein Beileger, der beim Kuchen in besagter grüner Tüte lag. Mit dem Text tat man nichts Geringeres, als sich zu bedanken, dass der ich (also der Kunde) bereit war für den Heinemann Kuchen ein bisschen Zeit und gelassene Heiterkeit mitzubringen, wenn es im Laden mal ein bisschen voller und hektischer zuging. Ich finde das deshalb bemerkenswert, weil wir hier über Kuchen und Kekse sprechen - nicht etwa über Autos, Häuser oder Yachten. Wir sprechen also über etwas, das man mag, wegen dessen man gerne wartet und sich darauf freut - also eigentlich nicht der Rede wert. Aber, wann haben Sie das letzte mal erlebt, dass sich Ihr Autoverkäufer oder Werkstattmeister bei Ihnen bedankt hat, dass Sie gewartet haben? Wann hat sich je ein Arzt bei Ihnen wegen zwei Stunden Wartezeit bedankt? Stellen Sie sich vor, Heinemann würde eine Autovermietung, eine Zahnarztpraxis oder eine Fluglinie betreiben? Das wäre dann Service “erster Sahne”. Übrigens ist der Kuchen auf dem Bild die “Champagner Royal Torte” von Heinemann  - meine zweite Wahl. Am besten ist definitiv die “Florentiner Kirsch”, aber die war heute leider schon ausverkauft.

Bei Hussel ist am 15.12. Weihnachten

15. Dezember 2008

Heute ist der 15. Dezember und heute ist Weihnachten! Woher ich das weiss? Daher, dass ich heute beim Adventskalender das grösste Türchen aufmachen durfte. Und da dieses bekanntlich immer an Heiligabend der Fall ist, muss heute Weihnachten sein. Das gilt zumindest für alle, die, wie ich, einen Adventskalender von der Spitzenmarke Hussel besitzen. Ich habe darüber nachgedacht, warum Hussel die 15 auf die grosse Doppeltür gedruckt hat und die 24 auf ein normales, kleines Türchen. Meine Recherche bei Wikipedia (link) hat nichts ergeben auch nicht bei der Suche in der Historie des Adventskalenders (link). Also denke ich, dass es einfach ein Fehldruck bei Hussel war und sie es entweder nicht gemerkt haben oder es ihnen schlicht egal war. Ich habe mich dazu entschieden, das 24. Türchen heute aufzumachen, weil ich lieber das grosse Schokostück dann an “meinem” heiligen Abend (also dem normalen Kalender nach am 24. Dezember und dem Hussel Kalender nach am 15.) esse als heute. So gesehen habe ich nun doch heute schon Weihnachten.

Schwächeanfall beim Mercedes Lenkrad

9. Dezember 2008

Kürzlich fuhr ich in Düsseldorf in einem Taxi. Nichts aufregendes. Schönes Auto. Ein Mercedes W211. Das klassische E-Klasse Taxi also. Fünf Jahre alt.

Jeder weiss, dass Taxis viel fahren, im Schnitt 80.000 - 100.000km pro Jahr. Man weiss, wie lange die Motoren halten, wie lange die Getriebe, die Sitze etc. Aber wie lange halten eigentlich die am meisten beanspruchten Funktionen in einem Taxi? Bei diesem Modell (siehe mein Foto) gab es deutliche Abnutzungen an den Bedienelementen des Multifunktions-Lenkrads. Geschätzt würde ich meinen, dass diese Tasten all 20 Sekunden gedrückt werden, macht bei 12 Stunden effektiver Betriebszeit, 365 Tagen pro Jahr und fünf Jahren Taxialter = 3.9 Mio. Fingerkontakte. Ich kann nicht sagen, wann die Bedienelemente ihre Farbe verloren haben, aber dieses Combi-Instrument des Taxi-Mercedes ist aus meiner Sicht ein gutes Beispiel, dass B2B und B2C andere Kundenanforderungen haben. Mir ist dieses Detail allerdings zum ersten mal aufgefallen. Vielleicht kennt ja jemand einen Taxifahrer, der meine Beobachtungen kommentieren kann.

Kaufaktion mit Kundenbindungspotenzial

2. Dezember 2008

Das Kaufhaus Ansons hat derzeit eine von diesen “Buy-one-get-one-free” Aktionen. Konkret heisst dieses, dass man drei Teile erwirbt von denen man aber nur zwei bezahlt. Klar, den preiswertesten Artikel bekommt man geschenkt. Was muss man dafür tun? Natürlich einen Antragsbogen mit persönlichen Daten ausfüllen und schon ist man “Insider”, kann an Aktionen teilnehmen bekommt Post oder Newsletter und andere Kundenbindungsmittel. Ich habe mir also drei Teile ausgesucht, wovon bei einem Schal (der vermeintlich günstigste Artikel in meinem Warenkorb) das Preisschild fehlte. Während die Verkäuferin den Preis in Erfahrung brachte habe ich über mein Limit nachgedacht und entschied, dass mir meine Adresse 18 Euro Wert ist. Ist der Schal billiger als 18 Euro, kaufe ich ihn, ist er teurer, mache ich mit und nehme ihn als Geschenk mit.

Interessant wurde es aber erst, als ich während meiner Wartepause mir noch einen weiteren Pulli aussuchte und mir dann folgende Frage stellte: Was passiert, wenn ich statt drei nun vier Teile kaufe? Wird das billigste Teil zum Geschenk oder das zweitbilligste Teil? Bei mir lagen 10 Euro zwischen beiden Teilen. Die Verkäuferin wusste es auch nicht und so waren wir beide gespannt, was passieren würde. Ich bin positiv überrascht worden. Bei Ansons war jemand so schlau, das System so zu programmieren, dass der dritte Artikel kostenlos dazu gegeben wird, egal ob man noch einen weiteren, billigeren Artikel dabei hat oder nicht - zumindest war das bei mir so. Jetzt habe ich vier Teile, die ich eigentlich gar nicht kaufen wollte, aber ich etwas dazu gelernt. Ach ja, der Schal kostete übrigens 29 Euro.

Glühweintrinken für die gute Sache

28. November 2008

Es gibt viele Weihnachtsmärkte in Düsseldorf, aber der im Kinderhilfezentrum gehört zu den wirklich außergewöhnlichen. Zum fünften mal werden im Klostergarten an der Eulerstrasse den Gästen in vorweihnachtlicher Atmosphäre Selbstgebasteltes sowie Speisen und Getränke geboten. Die Kinder und Jugendliche des Kinderhilfezentrums verkaufen Gebasteltes, Marmelade und Kerzen. Sollten Sie also noch nicht alle Geschenke parat haben, hier können Sie sich noch versorgen und gleichzeitig etwas Gutes tun. Genießen Sie diesen völlig unhektischen Weihnachtsmarkt im Garten des Kinderhilfezentrums und stimmen Sie sich auf diese besinnliche Zeit ein. Bringen Sie Familie und Freunde mit und feiern Sie mit uns bei einem leckeren Glas Glühwein oder Kinderpunsch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Nähere Informationen zum Weihnachtsmakrt finden Sie in diesem Flyer.

16. Dezember 2008 von 16 Uhr bis 19 Uhr

Nähere Informationen zum Kinderhilfezentrum finden Sie hier.

Luxus Taxi

26. November 2008

Webpage Taxi de Luxe

Wann hat Ihnen das letzte mal ein Taxifahrer die Hand gegeben? Mir das erste mal gestern abend. Das war keine Taxifahrt, das war ein Chauffeur-Service vom Feinstern für den Preis einer normalen Taxifahrt. Wenn Sie also mal in der Nähe von Hannover sind, rufen Sie Alexander Eberling und seine Firma Taxi de Luxe an und lassen Sie sich fahren.

Der beste Kaffee Düsseldorfs

14. September 2008
Im Casa del Caffe Vergnano kann man meiner Ansicht nach den besten Kaffee in Düsseldorf trinken. Das ist aber nicht alles. Es ist gemütlich eingerichtet, das Essen ist exzellent, die Zeitungen sind aktuell und nicht zerlesen, das Team freundlich und zuvorkommend. Neben diesen gibt es aber zwei ganz konkrete Gründen, warum ich Holger Diewald mit seinem Team in meine Liste der “Helden des Alltags” aufneme. Erstens: das Casa del Caffe Vergnano ist eines der wenigen Cafes, das Sonntags bereits um 9 Uhr geöffent hat. Zweitens: hier gibt es Kinder-Cappucino. Das ist: herrlich feiner Milchschaum mit Schokopulver oben drauf, serviert in einer kleinen Espressotasse. Ich finde es eine Superidee und Kinder lieben es, wie ich mich schon des öfteren überzeugen konnte! Ich kann einen Besuch in der Luegallee in Oberkassel (hier Google Map anzeigen) nur empfehlen.