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	<title>Haasworx</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:52:49 +0000</pubDate>
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		<title>Einmalzahnb&#252;rsten im Einsatz: alles propper beim Zahnarzt!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag meinen Zahnarzt. Ehrlich. Denn erstens ist er ein sehr guter Arzt und zweitens denkt er mit. Beides zusammen macht mich zu einem treuen Kunden (Anmerkung: ich nehmen mich selbst nicht als Patient wahr!).
Als ich k&#252;rzlich dringend einen Termin brauchte, weil mir beim Mittagessen ein St&#252;ck vom Zahn abgebrochen war, fand ich mich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/pic_02267.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-495" title="pic_02267" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/pic_02267-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich mag meinen Zahnarzt. Ehrlich. Denn erstens ist er ein sehr guter Arzt und zweitens denkt er mit. Beides zusammen macht mich zu einem treuen Kunden (Anmerkung: ich nehmen mich selbst nicht als Patient wahr!).</p>
<p>Als ich k&#252;rzlich dringend einen Termin brauchte, weil mir beim Mittagessen ein St&#252;ck vom Zahn abgebrochen war, fand ich mich gegen 14 Uhr in seiner Praxis ein - ungeplanterweise nat&#252;rlich. F&#252;r solche F&#228;lle, bei denen man nicht die Gelegenheit hat vorher zu Hause noch einmal vorbei zu fahren und sich die Z&#228;hne zu putzen, h&#228;lt Dr. Sons aus Korschenbroich Einmalzahnb&#252;rsten bereit. Diese sind fertig mit Zahnpasta beschmiert und sofort einsatzbereit.</p>
<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/pic_02271.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-496" title="pic_02271" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/pic_02271-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Erstens finde ich diese B&#252;rsten eine geniale Erfindung und zweitens finde ich es sehr weitsichtig von meinem Zahnarzt seinen Patienten (Anmerkung: in der Allgemeinheit rede ich eher von Patienten) eine peinliche Situation und ihm einige unangenehme Erlebnisse zu ersparen. Gut gemacht!</p>
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		<title>&#8220;Wasser mit Gas, gek&#252;hlt - nicht still und warm, bitte!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 22:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

		<category><![CDATA[Strandburg]]></category>

		<category><![CDATA[Mineralwasser]]></category>

		<category><![CDATA[St. Peter-Ording]]></category>

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		<description><![CDATA[Trinken Sie Wasser? Ich meine Mineralwasser? Mit oder ohne Sprudel? Gek&#252;hlt oder nicht gek&#252;hlt? Ich wette, wenn Sie Wasser mit Kohlens&#228;ure trinken, dann lieber gek&#252;hlt. Sollten Sie andernfalls stilles Wasser bevorzugen, dann bestimmt ungek&#252;hlt. Stimmts? Es ist nur eine These, aber in 100% der Stichprobe, die ich erhoben habe, stimmt diese Beobachtung – zumindest, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/p1040162.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-483" title="p1040162" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/p1040162-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Trinken Sie Wasser? Ich meine Mineralwasser? Mit oder ohne Sprudel? Gek&#252;hlt oder nicht gek&#252;hlt? Ich wette, wenn Sie Wasser mit Kohlens&#228;ure trinken, dann lieber gek&#252;hlt. Sollten Sie andernfalls stilles Wasser bevorzugen, dann bestimmt ungek&#252;hlt. Stimmts? Es ist nur eine These, aber in 100% der Stichprobe, die ich erhoben habe, stimmt diese Beobachtung – zumindest, was meine Familie betrifft. Umso erstaunter war ich, als ich auf der Speisekarte der <a title="die Strandburg" href="http://www.die-strandburg.de/" target="_blank">Strandburg in St. Peter-Ording</a> genau diese beiden Optionen fand. Wenn man es genau nimmt gibt es ja 2&#215;2 = 4 Kombinationen aus gek&#252;hlten, nicht gek&#252;hlten Wasser mit und ohne Kohlens&#228;ure.</p>
<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/p1040156.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-485" title="p1040156" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/p1040156-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Aber warum w&#228;hlte der Wirt genau diese zwei? Ich vermute, weil es nur zwei Typen von Wassertrinkern gibt. N&#228;mlich die „Gas-Junkies“ die wie ich kalt und kribbelig trinken und die „Stillen Wasser“, die es lieber warm und weich haben. Am schlimmsten sind &#252;brigens die, die „Medium“ trinken, denn die k&#246;nnen sich nicht entscheiden und werden es auch im Leben nie zu etwas bringen. Aber zur&#252;ck zum Thema. Ich weiss nicht, wie gerade diese Auswahl auf die Karte „Strandburg“ kommt, aber mich interessiert noch mehr, wie Sie Ihr Wasser trinken. Erlauben Sie mir, mich vorzustellen: „Mein Name ist Haas, J&#246;rg Haas und ich bevorzuge mein Wasser „gek&#252;hlt mit“ – und nicht still und warm!“ (freie Anlehnung an James Bond).</p>
<p>P.S.: Wenn Sie die Gelegenheit haben, probieren Sie in der <a href="http://www.die-strandburg.de/" target="_blank">Strandburg</a> unbedingt den Meeresteller f&#252;r zwei Personen mit Hummer und mindestens 5 Kilo Fisch!</p>
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		<item>
		<title>Mehr Geld f&#252;r die Ausbildung von Marketingleuten!</title>
		<link>http://www.haasworx.com/allgemein/mehr-geld-fuer-die-ausbildung-von-marketingleuten/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Global Knowledge]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma „Global Knowledge“ ist ein erstklassiger Trainingsanbieter. Und ich finde die Initiative Geld f&#252;r die Ausbildung von Kindern zu spenden sehr gut. Das Geld ist die Firma bereit daf&#252;r zu geben, dass ich als Kunde meine Meinung in Form eines internetbasierten Fragebogens abgebe. Ein sehr l&#246;blicher Ansatz!
Ich bin nur &#252;ber den Schreibfehler gestolpert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/bild_spenden.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-466" title="bild_spenden" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/bild_spenden-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>Die Firma „<a title="Webpage Global Knowledge" href="http://www.globalknowledge.de/" target="_blank">Global Knowledge</a>“ ist ein erstklassiger Trainingsanbieter. Und ich finde die Initiative Geld f&#252;r die Ausbildung von Kindern zu spenden sehr gut. Das Geld ist die Firma bereit daf&#252;r zu geben, dass ich als Kunde meine Meinung in Form eines internetbasierten Fragebogens abgebe. Ein sehr l&#246;blicher Ansatz!</p>
<p>Ich bin nur &#252;ber den Schreibfehler gestolpert und pl&#228;diere deshalb daf&#252;r, dass wir nicht vergessen sollten, auch Geld in die Ausbildung unserer Marketingfachleuten zu investieren, damit diese korrekte Texte verfassen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn der Anblick des Kontostandes zum Herzstillstand f&#252;hrt</title>
		<link>http://www.haasworx.com/allgemein/wenn-der-anblick-des-kontostandes-zum-herzstillstand-fuehrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>

		<category><![CDATA[Defibrillator]]></category>

		<category><![CDATA[defikoeln]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Manch einem kann es beim betrachten des eigenen Kontoauszuges sicherlich schlecht werden, aber wer rechnet denn gleich damit, dass er wiederbelebt werden muss? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich k&#252;rzlich in einer K&#246;lner Sparkassenfiliale einen „Defibrillatoren“ an der Wand, direkt neben dem Bankautomaten entdeckte (siehe Foto). F&#252;r alle, die nicht regelm&#228;ssig George Clooney [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/defi-koln.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-457" title="Defikoeln in der Sparkasse" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/defi-koln-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>Manch einem kann es beim betrachten des eigenen Kontoauszuges sicherlich schlecht werden, aber wer rechnet denn gleich damit, dass er wiederbelebt werden muss? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich k&#252;rzlich in einer K&#246;lner Sparkassenfiliale einen „Defibrillatoren“ an der Wand, direkt neben dem Bankautomaten entdeckte (siehe Foto). F&#252;r alle, die nicht regelm&#228;ssig George Clooney im ER (Ermergency Room) gesehen haben, sei erkl&#228;rt, dass „Defibrillatoren“ die Dinger sind, mit denen die &#196;rzte versuchen die Patienten mit dem Kampfspruch „Weg vom Bett“ wiederzubeleben.</p>
<p>Aber Spass beiseite. Die Sache ist ernst.</p>
<p>Worauf ich hinaus will ist hier die h&#246;chst lobenswerte Initiative der K&#246;lner zu beschreiben. Seit einiger Zeit h&#228;ngen n&#228;mlich an bestimmten Ort in K&#246;ln diese „Defibrillatoren“. Ziel der Aktion „<a title="defikoeln" href="http://www.defikoeln.de/" target="_blank">defik&#246;ln</a>“ ist es, die sogenannte Prognose von Patienten mit pl&#246;tzlichem Herz-Kreislaufstillstand durch Einbeziehung auch von Laienhelfern nachhaltig zu verbessern.</p>
<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/defi-koln2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-458" title="defi-koln2" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/defi-koln2-140x300.jpg" alt="" width="140" height="300" /></a>Denn „… allein im K&#246;lner Stadtgebiet wird der Rettungsdienst j&#228;hrlich zu etwa 800 bis 1.000 „pulslosen“ Patienten gerufen, von denen erfahrungsgem&#228;&#223; nur maximal 20% das Ereignis &#252;berleben. Grund f&#252;r die schlechte Prognose sind die irreversiblen Organ- und Hirnsch&#228;den, die bereits 3 bis 5 Minuten nach dem Herzstillstand eintreten. Das Zeitfenster f&#252;r effektive Hilfe ist somit denkbar kurz, f&#252;r das Eingreifen von Not&#228;rzten und geschultem Rettungspersonal in der Regel zu kurz. Pro Minute anhaltender Herzrhythmusst&#246;rungen bzw. nicht erfolgter Wiederbelebungsma&#223;nahme sinkt die &#220;berlebenswahrscheinlichkeit um etwa 10%.  Lebensrettend ist in dieser Situation einzig und allein die Laienreanimation einschlie&#223;lich der Laiendefibrillation mit Hilfe halbautomatischer Defis. …“ (Zitat aus der Webpage von defikoeln.de)</p>
<p>Eine sehr gute Initiative. Finden kann man die Defis in den Foyers aller K&#246;lner Gesch&#228;ftstellen der Sparkasse K&#246;lnBonn, in den Infopoints aller Kliniken des K&#246;lner Infarkt Modells (KIM) (mit Ausnahme des St. Elisabeth-Krankenhauses), in der Zentrale von NetCologne, sowie in den Sicherheitskontrollbereichen des Flughafens K&#246;ln-Bonn.</p>
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		<item>
		<title>Erstklassige Kundenorientierung in Dubais Airport</title>
		<link>http://www.haasworx.com/allgemein/erstklassige-kundenorientierung-in-dubais-airport/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Airport]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dubai]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man am Flughafen in Dubai durch die kilometerlangen Einkaufsg&#228;nge an den Abflugsteigen schlendert, kann man schon mal die Zeit vergessen. Aus diesem Grunde gibt es Hinweisschilder, die dem Gast sagen, wie weit es noch bis zum Flugsteig ist.
Die Leute am Flughafen in Dubai denken wirklich mit, denn es sind auf den Schildern nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/dubai.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="Dubai Airport" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/dubai-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Wenn man am Flughafen in Dubai durch die kilometerlangen Einkaufsg&#228;nge an den Abflugsteigen schlendert, kann man schon mal die Zeit vergessen. Aus diesem Grunde gibt es Hinweisschilder, die dem Gast sagen, wie weit es noch bis zum Flugsteig ist.</p>
<p>Die Leute am Flughafen in Dubai denken wirklich mit, denn es sind auf den Schildern nicht die Entfernung – sprich Meter – angegeben, sondern in Gehminuten. Das hat viele Vorteile: 1.) die Airlines k&#246;nnen so sicherstellen, dass die Anzahl der „letzten Aufrufe“ abnimmt, 2.) ger&#228;t der Fluggast nicht unter Stress, 3.) k&#246;nnen die Gesch&#228;fte mehr Umsatz generieren, weil die Flugg&#228;ste ihre Zeit besser planen k&#246;nnen und somit mehr Zeit in den Shops verbringen.</p>
<p>Wer kann davon etwas lernen? &#196;rzte, beispielsweise. Sie k&#246;nnen sich hier ein Beispiel nehmen, denn die Wartezeit, die man beim Arzt verbringt ist unproduktiv und kann in Konsum oder produktive Arbeit umgem&#252;nzt werden, wenn man w&#252;sste, wann man definitiv dran kommen w&#252;rde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Handwerker drohen mit Anschlagsserie</title>
		<link>http://www.haasworx.com/allgemein/handwerker-drohen-mit-anschlagsserie/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dachdecker]]></category>

		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>

		<category><![CDATA[Kostenvoranschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Konrad Beikircher, einem begnadeten Kabarettisten, gibt es im Rheinland auf die Frage „Was kostet das?“ von den hiesigen Handwerkern genau zwei Antworten:
1.) „…. wat mach´ dat kosten, schwer zu sagen…“ und
2.) „… da komme mer schon parat…“.
 
Jetzt habe ich eine dritte Steigerung, quasi die ultimative Form des „rheinischen Kostenvoranschlages“ entdeckt, n&#228;mlich den „Kostenanschlag“. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/bild_kostenanschlag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-448" title="kostenanschlag" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2010/02/bild_kostenanschlag-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Laut <a title="Konrad Beikicher" href="http://www.beikircher.de" target="_blank">Konrad Beikircher</a>, einem begnadeten Kabarettisten, gibt es im Rheinland auf die Frage „Was kostet das?“ von den hiesigen Handwerkern genau zwei Antworten:</p>
<p>1.) „…. wat mach´ dat kosten, schwer zu sagen…“ und</p>
<p>2.) „… da komme mer schon parat…“.</p>
<p> </p>
<p>Jetzt habe ich eine dritte Steigerung, quasi die ultimative Form des „rheinischen Kostenvoranschlages“ entdeckt, n&#228;mlich den „Kostenanschlag“. Denn genau diesen pr&#228;sentierte mir mein Dachdecker im November 2009. In D&#252;sseldorf redet man also nicht um den heissen Brei herum, spricht nicht von einem „Kosten-Vor-Anschlag“, sondern geht direkt zum Anschlag &#252;ber. Als H&#228;uslebauer muss man sich vor einer drohenden Anschlagserie in acht nehmen. Der Vollst&#228;ndigkeit halber sei hier gesagt, dass besagter Dachdecker eine erstklassige Arbeit geleistet hat und sein Geld war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>M&#228;nner und Kinder zuerst beim Schuhhaus Leiser!</title>
		<link>http://www.haasworx.com/konsumgueter/maenner-und-kinder-zuerst-beim-schuhhaus-leiser/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>

		<category><![CDATA[Leiser]]></category>

		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Mann ist man es gewohnt, dass einem in erster Linie die nicht so attraktiven R&#228;ume zugeteilt werden. Im Haus sind es meist der Keller, die Garage und der Dachboden. Aber auch in Kaufh&#228;usern sind wir es gewohnt, weitere Wege zu h&#246;heren Etagen oder in den Keller in Kauf zu nehmen. Zumindest in allen Kaufh&#228;usern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/08/pic_0982.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-441" title="pic_0982" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/08/pic_0982-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Als Mann ist man es gewohnt, dass einem in erster Linie die nicht so attraktiven R&#228;ume zugeteilt werden. Im Haus sind es meist der Keller, die Garage und der Dachboden. Aber auch in Kaufh&#228;usern sind wir es gewohnt, weitere Wege zu h&#246;heren Etagen oder in den Keller in Kauf zu nehmen. Zumindest in allen Kaufh&#228;usern, die ich kenne, ist das so. Besonders auff&#228;llig ist es allerdings in Schuhl&#228;den, in denen M&#228;nner und Kinder in den Keller verwiesen werden.</p>
<p>Meine Vermutung ist es, dass dieses der Tatsache geschuldet ist, dass die meisten Gesch&#228;fte von M&#228;nnern konzipiert werden und man, ganz Gentleman-like, es den Damen m&#246;glichst einfach machen will. Keine Treppen laufen. Keine langen Wege gehen. Bisher schien das niemand in Frage zu stellen.<br />
Ich auch nicht.</p>
<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/08/pic_0980.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-442" title="pic_0980" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/08/pic_0980-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Bis vor einer Woche, als ich in Erfurt am Laden von Leiser vorbeikam. Hier ist es genau umgekehrt: Herren- und Kinderschuhe findet man im Erdgeschoss und Damenschuhe im 1.OG. Verdrehte Welt, dachte ich und war neugierig zu erfahren, warum das so sei. War es Zufall oder stand dahinter eine strategische &#220;berlegung? Die Antwort des Verk&#228;ufers war: <em><strong>„Es ist deshalb so, weil M&#228;nner zur Faulheit neigen, sie eher spontan f&#252;r eine Schuhkauf animiert werden m&#252;ssen und es ihnen deshalb so einfach wie m&#246;glich zu machen ist. Ganz anders bei den Frauen. Die gehen mit einer sehr genauen Vorstellung auf Schuhsuchs und  sind (Anmerkung des Verfassers: manchmal) so Schuhversessen, dass sie daf&#252;r bereit sind auch Treppen zu steigen und weitere Wege in Anspruch zu nehmen“.</strong></em> Die Aussage hat mich fasziniert und verwundert.</p>
<p>Ich habe diese Aussage noch nicht verifiziert, aber was dahinter steht ist das in Frage stellen eines Prinzips und ein damit verbundener Paradigmenwechsel. Ein Laden wird aus Sicht des Kunden und dessen Motivation und Kaufwahrscheinlichkeit eingerichtet wurde, und nicht weil es schon immer so war! Was kann man vom Schuhhaus Leiser in Erfurt lernen? Dass man sich (hier sprichw&#246;rtlich zu nehmen) in die Schuhe des Kunden versetzten sollte und selbst nachdenkt bevor man ein Paradigma einfach &#252;bernimmt.</p>
<p>Wissen Sie eigentlich warum Frauen Pumps tragen? Damit sie n&#228;her bei Gott sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorhang Auf f&#252;r Renault!</title>
		<link>http://www.haasworx.com/autos/vorhang-auf-fuer-renault/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autos]]></category>

		<category><![CDATA[Renault]]></category>

		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein letzter Autokauf ist schon vier Jahre her. Aber ich erinner mich noch wie heute daran – allerdings mit negativen Gedanken. Der Verk&#228;ufer war kaum in der Lage mir das Fahrzeug zu erkl&#228;ren, kannte sich technisch nicht aus und wirkte vollkommen demotiviert. Dass er mich allerdings mit 5 Euro zur nahegelegenen Tankstelle schicken wollte, weil  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/07/pic_09971.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-436" title="pic_09971" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/07/pic_09971-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mein letzter Autokauf ist schon vier Jahre her. Aber ich erinner mich noch wie heute daran – allerdings mit negativen Gedanken. Der Verk&#228;ufer war kaum in der Lage mir das Fahrzeug zu erkl&#228;ren, kannte sich technisch nicht aus und wirkte vollkommen demotiviert. Dass er mich allerdings mit 5 Euro zur nahegelegenen Tankstelle schicken wollte, weil  der Tank komplett leer war (die Tanklampe brannte bereits) war aus meiner Sicht unversch&#228;mt. Das ist lange her, aber wenn ich wie die meisten Kunde ticke – und das tue ich – habe ich dieses Erlebnis bei einem D&#252;sseldorfer Hyundai H&#228;ndler bereits 20 Leuten erz&#228;hlt und es hallt immer noch nach.</p>
<p>Nun geht es in diesem Artikel aber um Renault und eine wirklich gelungene Art der Fahrzeugauslieferung. Hier wird die &#220;bergabe des neuen Autos geradezu zelebriert. Vorh&#228;nge werden gel&#252;ftet, Kunden werden als „stolze Besitzer“ pers&#246;nlich angesprochen und dem Verk&#228;ufer wird ein Ehrenplatz und damit eine entsprechende Wertsch&#228;tzung einger&#228;umt.</p>
<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/07/pic_0998.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-437" title="pic_0998" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/07/pic_0998-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
So muss das sein! Ob Champagner gereicht wird kann ich nicht sagen, wie voll der Tank ist auch nicht. Der springende Punkt ist, dass all das, was wichtig ist, erst einmal gar nichts kostet und sehr effektiv ist.</p>
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		<title>F&#252;r me(&#228;)hr Sprachpolizisten in Parkh(&#228;)eusern!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 07:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Parkäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich war ich einkaufen. Ich brauchte einen neuen Rasenmeher, zwei Hemmer und auch meine Sege litt unter Alterschschweche, echzte unter jeder Bewegung und musst ersetzt werden. Also fuhr ich zum &#246;rtlichen Baustoffhendler, parkte in einem der zahlreichen Parkheuser und stieg aus. Ich parkte r&#252;ckwerts, was nicht erlaubt war.
Unn&#246;tig zu erwehnen, dass ein Parkhauswechter vorbei kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/07/parkhaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-431" title="parkhaus" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/07/parkhaus.jpg" alt="" width="240" height="140" /></a>Neulich war ich einkaufen. Ich brauchte einen neuen Rasenmeher, zwei Hemmer und auch meine Sege litt unter Alterschschweche, echzte unter jeder Bewegung und musst ersetzt werden. Also fuhr ich zum &#246;rtlichen Baustoffhendler, parkte in einem der zahlreichen Parkheuser und stieg aus. Ich parkte r&#252;ckwerts, was nicht erlaubt war.</p>
<p>Unn&#246;tig zu erwehnen, dass ein Parkhauswechter vorbei kam um mir einen Belehrung zu geben. Bedechtig neherte er sich. Als ich ihn erspehte, gehnte er. Er meinte, ich solle ebenso, wie der Kesewagen neben mir und der Typ mit der Hehnchenbreterei am Eingang gefelligst vorwerts einparken. Ansonsten wollte er keine Gewehr f&#252;r m&#246;gliche Scheden &#252;bernehmen, denn immerhin k&#246;nnte ich mir ja die Reder beschedigen. Ich dachte, dass ich besser mit dem Typ keine Spesse machen sollte und f&#252;hlte, dass es mechtig gefehrlich werden konnte sich hier anzulegen. Immerhin war der Wechter so gross wie ein Ber, mit einer langen Mehne und mit Henden wie Klod&#228;ckel.</p>
<p>Also packte ich meinen Rasenmeher und die Sege wieder ein, sagte dem Typ an der Hehnchenbude, dass sein Gockel mechtig viel Greten hatte, kaufte noch ein St&#252;ck Kese und machte mich gemechlich auf den Weg in heusliche Gefilde.</p>
<p>Was ich draus gelernt habe? Ich keme nicht mehr im Traum darauf und w&#252;rde es auch Ihnen nicht empfehlen in Erwehgung zu ziehen in Parkheusern noch einmal r&#252;ckwerts einzuparken.</p>
<p>Sie bekemen nemlich prechtig viel Erger.</p>
<p>P.S.: f&#252;r die ganz Schlauen: hier sind 47 „E“ &lt;-&gt; „&#196;“  F&#228;hler enthalten. Alles andere stimmt hoffentlich. Viel Spass.<br />
P.P.S.: das Bild habe ich einem D&#252;sseldorfer Parkhaus gemacht.</p>
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		<title>KFC &#252;bertreibt es mit der W&#252;rze!</title>
		<link>http://www.haasworx.com/restaurants/kfc-uebertreibt-es-mit-der-wuerze/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 23:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaasWorx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[KFC]]></category>

		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

		<category><![CDATA[Fast Food]]></category>

		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei KFC (Kentucky Fried Chicken) ist meine Lieblings-W&#252;rzmischung &#8220;Spicy &#38; Crispy&#8221;.
Allerdings kann man es mit der W&#252;rze auch &#252;bertreiben. Denn &#252;ber dem Toiletteneingang (Steve, danke f&#252;r das Bild) prangt in grossen Lettern &#8220;finger linckin´ good spices&#8221;, was auf deutsch so viel heisst wie &#8220;Gew&#252;rze, nach denen Sie sich die Finger lecken werden&#8221;. Ja gerne, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="KFC Homepage" href="http://www.kfc.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/03/kfc1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-422" title="kfc1" src="http://www.haasworx.com/wp-content/uploads/2009/03/kfc1-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a>Bei KFC (Kentucky Fried Chicken) ist meine Lieblings-W&#252;rzmischung &#8220;Spicy &amp; Crispy&#8221;.</p>
<p>Allerdings kann man es mit der W&#252;rze auch &#252;bertreiben. Denn &#252;ber dem Toiletteneingang (Steve, danke f&#252;r das Bild) prangt in grossen Lettern &#8220;finger linckin´ good spices&#8221;, was auf deutsch so viel heisst wie &#8220;Gew&#252;rze, nach denen Sie sich die Finger lecken werden&#8221;. Ja gerne, aber doch bitte nicht gerade hier. Oder sollte es sich nur um einen falsch angebrachten Werbeschriftzug handeln?</p>
<p><a title="KFC homepage" href="http://www.kfc.de/" target="_blank">KFC</a> kann ich &#252;brigens trotzdem empfehlen, allerdings benutze ich ohnehin immer den Drive-Thru.</p>
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