Herzlich Willkommen bei Haasworx

Ich bin Jörg Haas und seit über 8 Jahren als selbstständiger Berater, Manager und Unternehmer tätig. Auf meiner Page biete ich Ihnen Informationen zu meinen Projekten und Kompetenzen, Downloads zu meinen Veröffentlichungen und Informationen zu meinen Firmen und Partnern. Mit meinem Blog verschreibe ich mich den Themen Qualität, Prozessen und Kundenorientierung, gebe Ihnen anschauliche Beispiele aus meinen Erfahrungen und Tipps, aus denen man etwas lernen kann. Ich hoffe, Sie fühlen sich auf meiner Webpage wohl und treten mit mir in Kontakt.

» mehr zu diesem Thema

Umfassendes Leistungsportfolio

Ob als Berater oder Projektmanager, als Strategieexperte oder Impulsgeber, als Marketingfachmann oder Interimsmanager. Mein Angebot ist gross. Zudem kann ich als Unternehmer auf verschiedene Ressourcen meiner eigenen Firmen zurückgreifen, wenn es um Trainings, Coachings, Outtaksing oder das Internet geht.

» mehr zu diesem Thema

Meine Kunden – meine Visitenkarte

Zu meinen Kunden gehören Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen und Start-Ups. Ich arbeite in der Regel für Strategieabteilungen im Marketing und Vertrieb, aus den Bereichen Finanzen oder IT. Meine Expertise liegt im Bereich Automotive, Telekommunikation und Internet.

» mehr zu diesem Thema

Mein Blog

Einmalzahnbürsten im Einsatz: alles propper beim Zahnarzt!

4. März 2010

Ich mag meinen Zahnarzt. Ehrlich. Denn erstens ist er ein sehr guter Arzt und zweitens denkt er mit. Beides zusammen macht mich zu einem treuen Kunden (Anmerkung: ich nehmen mich selbst nicht als Patient wahr!).

Als ich kürzlich dringend einen Termin brauchte, weil mir beim Mittagessen ein Stück vom Zahn abgebrochen war, fand ich mich gegen 14 Uhr in seiner Praxis ein - ungeplanterweise natürlich. Für solche Fälle, bei denen man nicht die Gelegenheit hat vorher zu Hause noch einmal vorbei zu fahren und sich die Zähne zu putzen, hält Dr. Sons aus Korschenbroich Einmalzahnbürsten bereit. Diese sind fertig mit Zahnpasta beschmiert und sofort einsatzbereit.

Erstens finde ich diese Bürsten eine geniale Erfindung und zweitens finde ich es sehr weitsichtig von meinem Zahnarzt seinen Patienten (Anmerkung: in der Allgemeinheit rede ich eher von Patienten) eine peinliche Situation und ihm einige unangenehme Erlebnisse zu ersparen. Gut gemacht!

“Wasser mit Gas, gekühlt - nicht still und warm, bitte!”

19. Februar 2010

Trinken Sie Wasser? Ich meine Mineralwasser? Mit oder ohne Sprudel? Gekühlt oder nicht gekühlt? Ich wette, wenn Sie Wasser mit Kohlensäure trinken, dann lieber gekühlt. Sollten Sie andernfalls stilles Wasser bevorzugen, dann bestimmt ungekühlt. Stimmts? Es ist nur eine These, aber in 100% der Stichprobe, die ich erhoben habe, stimmt diese Beobachtung – zumindest, was meine Familie betrifft. Umso erstaunter war ich, als ich auf der Speisekarte der Strandburg in St. Peter-Ording genau diese beiden Optionen fand. Wenn man es genau nimmt gibt es ja 2×2 = 4 Kombinationen aus gekühlten, nicht gekühlten Wasser mit und ohne Kohlensäure.

Aber warum wählte der Wirt genau diese zwei? Ich vermute, weil es nur zwei Typen von Wassertrinkern gibt. Nämlich die „Gas-Junkies“ die wie ich kalt und kribbelig trinken und die „Stillen Wasser“, die es lieber warm und weich haben. Am schlimmsten sind übrigens die, die „Medium“ trinken, denn die können sich nicht entscheiden und werden es auch im Leben nie zu etwas bringen. Aber zurück zum Thema. Ich weiss nicht, wie gerade diese Auswahl auf die Karte „Strandburg“ kommt, aber mich interessiert noch mehr, wie Sie Ihr Wasser trinken. Erlauben Sie mir, mich vorzustellen: „Mein Name ist Haas, Jörg Haas und ich bevorzuge mein Wasser „gekühlt mit“ – und nicht still und warm!“ (freie Anlehnung an James Bond).

P.S.: Wenn Sie die Gelegenheit haben, probieren Sie in der Strandburg unbedingt den Meeresteller für zwei Personen mit Hummer und mindestens 5 Kilo Fisch!

Mehr Geld für die Ausbildung von Marketingleuten!

10. Februar 2010

Die Firma „Global Knowledge“ ist ein erstklassiger Trainingsanbieter. Und ich finde die Initiative Geld für die Ausbildung von Kindern zu spenden sehr gut. Das Geld ist die Firma bereit dafür zu geben, dass ich als Kunde meine Meinung in Form eines internetbasierten Fragebogens abgebe. Ein sehr löblicher Ansatz!

Ich bin nur über den Schreibfehler gestolpert und plädiere deshalb dafür, dass wir nicht vergessen sollten, auch Geld in die Ausbildung unserer Marketingfachleuten zu investieren, damit diese korrekte Texte verfassen können.

Wenn der Anblick des Kontostandes zum Herzstillstand führt

3. Februar 2010

Manch einem kann es beim betrachten des eigenen Kontoauszuges sicherlich schlecht werden, aber wer rechnet denn gleich damit, dass er wiederbelebt werden muss? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich kürzlich in einer Kölner Sparkassenfiliale einen „Defibrillatoren“ an der Wand, direkt neben dem Bankautomaten entdeckte (siehe Foto). Für alle, die nicht regelmässig George Clooney im ER (Ermergency Room) gesehen haben, sei erklärt, dass „Defibrillatoren“ die Dinger sind, mit denen die Ärzte versuchen die Patienten mit dem Kampfspruch „Weg vom Bett“ wiederzubeleben.

Aber Spass beiseite. Die Sache ist ernst.

Worauf ich hinaus will ist hier die höchst lobenswerte Initiative der Kölner zu beschreiben. Seit einiger Zeit hängen nämlich an bestimmten Ort in Köln diese „Defibrillatoren“. Ziel der Aktion „defiköln“ ist es, die sogenannte Prognose von Patienten mit plötzlichem Herz-Kreislaufstillstand durch Einbeziehung auch von Laienhelfern nachhaltig zu verbessern.

Denn „… allein im Kölner Stadtgebiet wird der Rettungsdienst jährlich zu etwa 800 bis 1.000 „pulslosen“ Patienten gerufen, von denen erfahrungsgemäß nur maximal 20% das Ereignis überleben. Grund für die schlechte Prognose sind die irreversiblen Organ- und Hirnschäden, die bereits 3 bis 5 Minuten nach dem Herzstillstand eintreten. Das Zeitfenster für effektive Hilfe ist somit denkbar kurz, für das Eingreifen von Notärzten und geschultem Rettungspersonal in der Regel zu kurz. Pro Minute anhaltender Herzrhythmusstörungen bzw. nicht erfolgter Wiederbelebungsmaßnahme sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um etwa 10%.  Lebensrettend ist in dieser Situation einzig und allein die Laienreanimation einschließlich der Laiendefibrillation mit Hilfe halbautomatischer Defis. …“ (Zitat aus der Webpage von defikoeln.de)

Eine sehr gute Initiative. Finden kann man die Defis in den Foyers aller Kölner Geschäftstellen der Sparkasse KölnBonn, in den Infopoints aller Kliniken des Kölner Infarkt Modells (KIM) (mit Ausnahme des St. Elisabeth-Krankenhauses), in der Zentrale von NetCologne, sowie in den Sicherheitskontrollbereichen des Flughafens Köln-Bonn.

Erstklassige Kundenorientierung in Dubais Airport

15. Januar 2010

Wenn man am Flughafen in Dubai durch die kilometerlangen Einkaufsgänge an den Abflugsteigen schlendert, kann man schon mal die Zeit vergessen. Aus diesem Grunde gibt es Hinweisschilder, die dem Gast sagen, wie weit es noch bis zum Flugsteig ist.

Die Leute am Flughafen in Dubai denken wirklich mit, denn es sind auf den Schildern nicht die Entfernung – sprich Meter – angegeben, sondern in Gehminuten. Das hat viele Vorteile: 1.) die Airlines können so sicherstellen, dass die Anzahl der „letzten Aufrufe“ abnimmt, 2.) gerät der Fluggast nicht unter Stress, 3.) können die Geschäfte mehr Umsatz generieren, weil die Fluggäste ihre Zeit besser planen können und somit mehr Zeit in den Shops verbringen.

Wer kann davon etwas lernen? Ärzte, beispielsweise. Sie können sich hier ein Beispiel nehmen, denn die Wartezeit, die man beim Arzt verbringt ist unproduktiv und kann in Konsum oder produktive Arbeit umgemünzt werden, wenn man wüsste, wann man definitiv dran kommen würde.

Handwerker drohen mit Anschlagsserie

15. Dezember 2009

Laut Konrad Beikircher, einem begnadeten Kabarettisten, gibt es im Rheinland auf die Frage „Was kostet das?“ von den hiesigen Handwerkern genau zwei Antworten:

1.) „…. wat mach´ dat kosten, schwer zu sagen…“ und

2.) „… da komme mer schon parat…“.

 

Jetzt habe ich eine dritte Steigerung, quasi die ultimative Form des „rheinischen Kostenvoranschlages“ entdeckt, nämlich den „Kostenanschlag“. Denn genau diesen präsentierte mir mein Dachdecker im November 2009. In Düsseldorf redet man also nicht um den heissen Brei herum, spricht nicht von einem „Kosten-Vor-Anschlag“, sondern geht direkt zum Anschlag über. Als Häuslebauer muss man sich vor einer drohenden Anschlagserie in acht nehmen. Der Vollständigkeit halber sei hier gesagt, dass besagter Dachdecker eine erstklassige Arbeit geleistet hat und sein Geld war.

Männer und Kinder zuerst beim Schuhhaus Leiser!

11. August 2009

Als Mann ist man es gewohnt, dass einem in erster Linie die nicht so attraktiven Räume zugeteilt werden. Im Haus sind es meist der Keller, die Garage und der Dachboden. Aber auch in Kaufhäusern sind wir es gewohnt, weitere Wege zu höheren Etagen oder in den Keller in Kauf zu nehmen. Zumindest in allen Kaufhäusern, die ich kenne, ist das so. Besonders auffällig ist es allerdings in Schuhläden, in denen Männer und Kinder in den Keller verwiesen werden.

Meine Vermutung ist es, dass dieses der Tatsache geschuldet ist, dass die meisten Geschäfte von Männern konzipiert werden und man, ganz Gentleman-like, es den Damen möglichst einfach machen will. Keine Treppen laufen. Keine langen Wege gehen. Bisher schien das niemand in Frage zu stellen.
Ich auch nicht.

Bis vor einer Woche, als ich in Erfurt am Laden von Leiser vorbeikam. Hier ist es genau umgekehrt: Herren- und Kinderschuhe findet man im Erdgeschoss und Damenschuhe im 1.OG. Verdrehte Welt, dachte ich und war neugierig zu erfahren, warum das so sei. War es Zufall oder stand dahinter eine strategische Überlegung? Die Antwort des Verkäufers war: „Es ist deshalb so, weil Männer zur Faulheit neigen, sie eher spontan für eine Schuhkauf animiert werden müssen und es ihnen deshalb so einfach wie möglich zu machen ist. Ganz anders bei den Frauen. Die gehen mit einer sehr genauen Vorstellung auf Schuhsuchs und  sind (Anmerkung des Verfassers: manchmal) so Schuhversessen, dass sie dafür bereit sind auch Treppen zu steigen und weitere Wege in Anspruch zu nehmen“. Die Aussage hat mich fasziniert und verwundert.

Ich habe diese Aussage noch nicht verifiziert, aber was dahinter steht ist das in Frage stellen eines Prinzips und ein damit verbundener Paradigmenwechsel. Ein Laden wird aus Sicht des Kunden und dessen Motivation und Kaufwahrscheinlichkeit eingerichtet wurde, und nicht weil es schon immer so war! Was kann man vom Schuhhaus Leiser in Erfurt lernen? Dass man sich (hier sprichwörtlich zu nehmen) in die Schuhe des Kunden versetzten sollte und selbst nachdenkt bevor man ein Paradigma einfach übernimmt.

Wissen Sie eigentlich warum Frauen Pumps tragen? Damit sie näher bei Gott sind.

Vorhang Auf für Renault!

24. Juli 2009

Mein letzter Autokauf ist schon vier Jahre her. Aber ich erinner mich noch wie heute daran – allerdings mit negativen Gedanken. Der Verkäufer war kaum in der Lage mir das Fahrzeug zu erklären, kannte sich technisch nicht aus und wirkte vollkommen demotiviert. Dass er mich allerdings mit 5 Euro zur nahegelegenen Tankstelle schicken wollte, weil  der Tank komplett leer war (die Tanklampe brannte bereits) war aus meiner Sicht unverschämt. Das ist lange her, aber wenn ich wie die meisten Kunde ticke – und das tue ich – habe ich dieses Erlebnis bei einem Düsseldorfer Hyundai Händler bereits 20 Leuten erzählt und es hallt immer noch nach.

Nun geht es in diesem Artikel aber um Renault und eine wirklich gelungene Art der Fahrzeugauslieferung. Hier wird die Übergabe des neuen Autos geradezu zelebriert. Vorhänge werden gelüftet, Kunden werden als „stolze Besitzer“ persönlich angesprochen und dem Verkäufer wird ein Ehrenplatz und damit eine entsprechende Wertschätzung eingeräumt.


So muss das sein! Ob Champagner gereicht wird kann ich nicht sagen, wie voll der Tank ist auch nicht. Der springende Punkt ist, dass all das, was wichtig ist, erst einmal gar nichts kostet und sehr effektiv ist.

Für me(ä)hr Sprachpolizisten in Parkh(ä)eusern!

21. Juni 2009

Neulich war ich einkaufen. Ich brauchte einen neuen Rasenmeher, zwei Hemmer und auch meine Sege litt unter Alterschschweche, echzte unter jeder Bewegung und musst ersetzt werden. Also fuhr ich zum örtlichen Baustoffhendler, parkte in einem der zahlreichen Parkheuser und stieg aus. Ich parkte rückwerts, was nicht erlaubt war.

Unnötig zu erwehnen, dass ein Parkhauswechter vorbei kam um mir einen Belehrung zu geben. Bedechtig neherte er sich. Als ich ihn erspehte, gehnte er. Er meinte, ich solle ebenso, wie der Kesewagen neben mir und der Typ mit der Hehnchenbreterei am Eingang gefelligst vorwerts einparken. Ansonsten wollte er keine Gewehr für mögliche Scheden übernehmen, denn immerhin könnte ich mir ja die Reder beschedigen. Ich dachte, dass ich besser mit dem Typ keine Spesse machen sollte und fühlte, dass es mechtig gefehrlich werden konnte sich hier anzulegen. Immerhin war der Wechter so gross wie ein Ber, mit einer langen Mehne und mit Henden wie Klodäckel.

Also packte ich meinen Rasenmeher und die Sege wieder ein, sagte dem Typ an der Hehnchenbude, dass sein Gockel mechtig viel Greten hatte, kaufte noch ein Stück Kese und machte mich gemechlich auf den Weg in heusliche Gefilde.

Was ich draus gelernt habe? Ich keme nicht mehr im Traum darauf und würde es auch Ihnen nicht empfehlen in Erwehgung zu ziehen in Parkheusern noch einmal rückwerts einzuparken.

Sie bekemen nemlich prechtig viel Erger.

P.S.: für die ganz Schlauen: hier sind 47 „E“ <-> „Ä“  Fähler enthalten. Alles andere stimmt hoffentlich. Viel Spass.
P.P.S.: das Bild habe ich einem Düsseldorfer Parkhaus gemacht.

KFC übertreibt es mit der Würze!

9. März 2009

Bei KFC (Kentucky Fried Chicken) ist meine Lieblings-Würzmischung “Spicy & Crispy”.

Allerdings kann man es mit der Würze auch übertreiben. Denn über dem Toiletteneingang (Steve, danke für das Bild) prangt in grossen Lettern “finger linckin´ good spices”, was auf deutsch so viel heisst wie “Gewürze, nach denen Sie sich die Finger lecken werden”. Ja gerne, aber doch bitte nicht gerade hier. Oder sollte es sich nur um einen falsch angebrachten Werbeschriftzug handeln?

KFC kann ich übrigens trotzdem empfehlen, allerdings benutze ich ohnehin immer den Drive-Thru.